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JP Morgan Chase

Vanderbilt-Passage

Handgezeichneter Pfeil, der nach rechts zeigt, in Orange.
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Einführung
Als JPMorgan Chase (JPMC) mit dem Bau seines neuen globalen Hauptsitzes an der 270 Park Avenue begann, war das Ziel nicht nur die Errichtung eines Wolkenkratzers – es ging darum, die Zukunft des modernen Arbeitsplatzes zu definieren. Als sechsthöchstes Gebäude in New York City und größter vollständig elektrisch betriebener, emissionsfreier Turm der Stadt ist das Projekt ein 1.388 Fuß hohes Aushängeschild für Nachhaltigkeit und die amerikanische Industrie. Downstream wurde als Partner für Experience Design (XD) hinzugezogen, um mit Architekturgrößen wie Foster + Partners und Gensler zusammenzuarbeiten.
Herausforderung
Die größte Herausforderung lag in „The Exchange“, einer stark frequentierten Sky-Lobby und einem Verkehrsknotenpunkt. Dieser Bereich ist das funktionale Herzstück des Gebäudes, in dem sich Händler und Führungskräfte zwischen den Aufzügen für die unteren und mittleren Stockwerke und dem zentralen Gastronomieangebot bewegen. Die JPMC-Führung wollte, dass dieser Raum die grandiose soziale Dimension der „großen Straßen von London oder Paris“ widerspiegelt, doch die physische Realität war ein 15 Meter langer Durchgangskorridor. Wir mussten einen zweckmäßigen „Zwischenraum“ in eine Kunstinstallation von Weltklasse verwandeln, die folgende Anforderungen erfüllen sollte: Skalierung und Operationalisierung: Schaffung einer Vorlage für XD, die auf das globale Immobilienportfolio von JPMC übertragen werden kann. Balance zwischen Tradition und Innovation: Die Geschichte des Unternehmens respektieren und gleichzeitig modernste generative Technologie nutzen. Ein Publikum unter hohem Druck ansprechen: Vielbeschäftigten Fachleuten sinnvolle Interaktion bieten, ohne ihren Arbeitsablauf zu stören.
Lösung
Downstream realisierte „Vanderbilt Passage“, ein dauerhaftes generatives Kunstwerk, das künstlerische Sensibilität mit Technologie auf „Sphere-Niveau“ verbindet. Die Installation besteht aus vier 4,7 Meter hohen „digitalen Bögen“ aus 1,2-mm-LEDs, die sich vom Boden über die Wand bis zur Decke erstrecken. Diese „Architektur des Lichts“ wird von gegenüberliegendem schwarzem Spiegelglas reflektiert und erzeugt so eine unendliche visuelle Schleife, die den schmalen Korridor in eine riesige digitale Kathedrale verwandelt. Angetrieben von TouchDesigner und integrierten LiDAR-Sensoren sind die visuellen Effekte und die Klanglandschaft niemals statisch, sondern reagieren in Echtzeit auf die Bewegungen der Passanten, um bei jedem Durchgang ein einzigartiges Erlebnis zu gewährleisten. Der Inhalt verbindet „Kunst mit Echtzeit“ und umfasst generative Gemälde, die aus den historischen Archiven von JPMC entstanden sind, sowie immersive Naturszenen, die den Mitarbeitern einen kognitiven „Reset“ bieten sollen. Durch den Einsatz derselben erstklassigen Medienserver und Audiotechnik wie bei „The Sphere“ in Las Vegas ist es Downstream gelungen, „den Zwischenraum aufzuwerten“ und eine funktionale Durchgangsstraße in ein Reiseziel von Weltklasse zu verwandeln, wo das digitale Erlebnis ebenso grundlegend ist wie die Architektur selbst.
Ergebnisse

Erbrachte Leistungen

Erfahrungsstrategie & Fahrplan

Leitete ein mehrjähriges Projekt, um zu erarbeiten, wie das digitale Erlebnis im gesamten globalen Immobilienportfolio von JPMC umgesetzt und skaliert werden kann.

Experience Design (XD)

Wir fungierten als Hauptpartner für das Experience Design und arbeiteten mit erstklassigen Architekten zusammen, um den Entwurf des Gebäudes zu prüfen und Dutzende von Möglichkeiten für das Storytelling zu identifizieren.

Generative digitale Kunst

Entwicklung und Realisierung von „Vanderbilt Passage“, einer permanenten, generativen Echtzeit-Installation, die sich auf der Grundlage historischer Daten und künstlerischer Algorithmen weiterentwickelt.

Immersives Umgebungsdesign

Ein 15 Meter langer, zweckmäßiger Flur wurde mithilfe von raumhohen LED-Bögen und symmetrischem Spiegelglas in eine „digitale Kathedrale“ verwandelt.

Aktivierung von Archivbeständen

In Zusammenarbeit mit dem JPMC-Archivteam wurden historische Bestände aus über 200 Jahren digital neu interpretiert und in lebendige, generative „Gemälde“ verwandelt.

Interaktives Design

Integrierte LiDAR-Sensoren, damit Bild und Ton des Kunstwerks dynamisch auf die Bewegungen und die Anwesenheit der Mitarbeiter reagieren können.

Kreative Technologie und Systemintegration

Entwicklung eines High-Fidelity-Mediensystems unter Verwendung von TouchDesigner und Sphere-Level-Hardware zur Synchronisation von Echtzeit-Visuals mit reaktiven Klanglandschaften.

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„Es soll sich anfühlen wie ein Spaziergang durch die Straßen von London oder Paris.“

Jamie Dimon
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