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Küchenchef

Phet Schwader

Soulayphet Schwader wurde in einem kleinen Dorf außerhalb der laotischen Hauptstadt „Thangone“ geboren und wanderte schon in sehr jungen Jahren in die USA aus. Soulayphet wuchs in Kansas auf und erinnert sich an eine Kindheit, in der er sich lieber ein Schinkensandwich wünschte als das traditionelle laotische Mittagessen, das seine Mutter ihm jeden Tag einpackte. Erst als er während seines Philosophiestudiums am College seinen ersten Job als Frittierkoch bekam, begannen sich die Möglichkeiten, die in seinem bunten Hintergrund steckten, zu konkretisieren.

Über Phet

Soulayphet Schwader wurde in einem kleinen Dorf außerhalb der laotischen Hauptstadt „Thangone“ geboren und wanderte schon in sehr jungen Jahren in die USA aus.  Soulayphet wuchs in Kansas auf und erinnert sich an eine Kindheit, in der er sich lieber ein Schinkensandwich wünschte als das traditionelle laotische Mittagessen, das seine Mutter ihm jeden Tag einpackte. Erst als er während seines Philosophiestudiums am College seinen ersten Job als Frittierkoch bekam, begannen sich die Möglichkeiten, die in seinem bunten Hintergrund steckten, zu konkretisieren.

Schwader begann seine Ausbildung am New England Culinary Institute in Vermont. Nach einem Praktikum im Dundee Bistro in Oregon, wo er die Feinheiten des Weins und dessen Zusammenspiel mit Speisen kennenlernte, kam Schwader nach New York, um unter Patricia Yeo im AZ zu arbeiten. Dort arbeitete er mit einem preisgekrönten Team zusammen, zu dem auch Küchenchef Pino Maffeo gehörte.

Als Chefkoch Maffeo nach Boston ging, um das Restaurant L zu eröffnen, holte er Schwader als seinen Chef de Cuisine an Bord, der dort seine asiatischen Wurzeln erkunden und mit Aromen und Zutaten experimentieren konnte, was dem gefeierten Restaurant eine eklektische Note verlieh. Nach zwei Jahren unter der Anleitung des für seine Kreativität bekannten Chefkochs kehrte Schwader nach New York zurück, wo er seine erste Stelle unter seinem vertrauten Mentor Laurent Tourondel im BLT Prime in New York antrat. Später wurde er damit beauftragt, eine der ersten BLT-Filialen außerhalb von Manhattan in Washington D.C. zu eröffnen. Als Küchenchef des BLT Steak in Washington D.C. war Schwaders Einfluss sowohl in der Küche als auch auf der Speisekarte spürbar, was dazu führte, dass das BLT Steak zu einem beliebten Ausflugsziel für viele Einwohner Washingtons wurde.

Schwader kehrte 2008 nach New York zurück, um mit seinem Kollegen und Freund King Phojanakong zusammenzuarbeiten. Gemeinsam zogen sie in den Norden der Stadt, um in West Harlem das „Talay“ zu eröffnen, und brachten eine vielseitige Speisekarte mit lateinamerikanisch und asiatisch geprägten Gerichten mit. Nach einem Jahr im „Talay“ waren Schwader und King bereit für eine neue Herausforderung und zogen diesmal in den Stadtteil Clinton Hill in Brooklyn, um dort ihr mit Spannung erwartetes Restaurant „Umi Nom“ zu eröffnen. Während seiner Zeit im „Umi Nom“ erkundete Soulayphet sein asiatisches Erbe, indem er Aromen einfließen ließ, die mit schönen Erinnerungen an das Essen und die Geschmacksrichtungen verbunden waren, die seine Mutter ihm während seiner Kindheit in Kansas servierte. Dabei nutzte er alle Techniken und Einflüsse seiner kulinarischen Laufbahn, um das „Umi Nom“ zu einem wunderbaren kulinarischen Ziel in Brooklyn zu machen.  

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